So war unser Tag der gläsernen Backstube
Während die Kleinsten mit süßem Hefeteig lustige Figürchen, Brezeln und andere Kunstwerke zauberten, führte Inhaber Thomas Dzeyk durch Backstube, Mühlenraum und Rohstofflager. Dabei wurden alle aufkommenden Fragen ausgiebig beantwortet. Von besonderem Interesse waren wie jedes Jahr die Fragen nach der Qualität des Biogetreides, den letzten Ernteergebnissen, und den Kontrollen von Bioprodukten. Laut Herrn Dzeyk sind diese Fragen einfach zu beantworten: „Wir verarbeiten seit unserer Betriebsgründung im August, 1991 nur biologisch angebaute Rohstoffe und können aufgrund der guten Qualität unseres Sauerteiges ganz auf Backmischungen und andere Zusätze verzichten. Und damit unsere Kunden wirklich sicher sein können, daß da Bio drin ist wo Bio draufsteht, lassen wir uns nach der EG- Bioverordnung und vom Demeter-Bund kontrollieren.“
Dass das “Backen wie in alten Zeiten“ sehr Zeit- und Personalaufwändig ist, wurde bei der Schilderung eins Tagesablaufes in der Vollkornbäckerei so richtig klar. Die Sauerteige müssen jeden Tag neu angesetzt werden – sie reifen über Nacht, Temperatur und PH-Wert werden gemessen und die Raumtemperatur mit berücksichtigt. Erst dadurch können sich die feinen Geschmacksstoffe bilden, die Fasanenbrot so besonders gut und bekömmlich machen.
Das immer mehr Verbraucher gesundes Brot wollen, welches auch noch besonders gut schmeckt, zeigte an diesem Tag der Andrang am Brot-Probiertisch, wo alle 18 Brotsorten der Fasanenbrot Vollkornbäckerei verköstigt und für gut befunden wurden.